• Simon Bujanowski, Rheinboulevard Deutz, Dom

So will ich als MdB im Wahlkreis arbeiten

2021-03-14T00:07:34+01:00

Unser Wahlkreis Porz/Poll, Kalk, nördliche Innenstadt verdient einen Bundestagsabgeordneten, der sich aktiv kümmert. Ich möchte genau der MdB werden, den ich mir heute als Kommunalpolitiker wünsche: Modern, bürgernah, digital – und vor allem engagiert. In diesem Beitrag möchte ich euch meine wichtigsten Ideen und Pläne für meine Arbeit als Wahlkreisabgeordneter vorstellen.

So will ich als MdB im Wahlkreis arbeiten2021-03-14T00:07:34+01:00
  • Simon Bujanowski, Deutzer Hafen

An Jobs und Klimaschutz gleichzeitig denken? Geht!

2021-03-13T11:28:38+01:00

Die Klimawende ist eine der wichtigsten Aufgaben des 21. Jahrhunderts. Klar ist: Der CO2-Ausstoß muss sinken. Aber es muss Schluss damit sein, dass Klimaschutz gegen Menschen ausgespielt wird. Zum Beispiel gegen die, die in CO2-intensiven Industrien arbeiten. Sie haben immerhin einen großen Beitrag für unseren Wohlstand geleistet! Wie können wir also wirksam das Klima schützen und gleichzeitig dafür sorgen, dass bei diesem Marathon niemand auf der Strecke bleibt?

An Jobs und Klimaschutz gleichzeitig denken? Geht!2021-03-13T11:28:38+01:00
  • Simon Bujanowski im Gespräch

Weniger Ungleichheit, besser für die Wirtschaft!

2021-02-25T22:49:57+01:00

Sie ist die wahrscheinlich bekannteste Schere der Welt: Die sprichwörtliche Schere zwischen Arm und Reich. Sie öffnet sich immer weiter. Das ist aber nicht nur für die Armen ein Problem, sondern für uns alle! Denn die steigende Ungleichheit bedeutet eine Gefahr für Zusammenhalt und Demokratie.

Weniger Ungleichheit, besser für die Wirtschaft!2021-02-25T22:49:57+01:00
  • Inga Weber und Simon Bujanowski (links)

Obdachlosigkeit: „Nach Weihnachten nimmt die Hilfsbereitschaft rapide ab“

2021-01-14T17:48:36+01:00

Inga Weber ist die Vorsitzende des Vereins Street Angels Cologne, der in Köln Obdachlosen hilft. Ganz am Anfang stand ein fehlender Topf: Ursprünglich wollte sie nur einmal Suppe kochen, vorbeibringen und wieder nach Hause fahren. Doch vor Ort gab es kein Gefäß, in das sie ihre Suppe umfüllen konnte. Also blieb sie, packte mit an – und machte Schritt für Schritt immer mehr. Heute kämpft sie für bessere Bedingungen für die Obdachlosen-Initiativen. Im Gespräch erzählt sie davon, wie die Hilfsbereitschaft vor Weihnachten explodiert und anschließend einbricht, von ihrem Kampf für einen wind- und wetterfesten Standort und dass die Stadtverwaltung bisweilen sogar vergisst, dass sie und andere Organisationen überhaupt existieren.

Obdachlosigkeit: „Nach Weihnachten nimmt die Hilfsbereitschaft rapide ab“2021-01-14T17:48:36+01:00
  • Achim Helmrich und Simon Bujanowski

„Wir fühlen uns allein gelassen und werden allein gelassen“

2021-01-15T19:42:02+01:00

Veranstaltungen, Feste, Karnevalssitzungen – wenn gefeiert wird, muss immer der Sound stimmen. Das ist der Job von Achim Helmrich. Seit 36 Jahren in der Branche und seit 22 Jahren selbstständig, ist der Kölner Tontechniker eine Institution. Er arbeitet unter anderem als fester Techniker für die Band Miljö und muss sogar Aufträge anlehnen – wenn, ja wenn nicht gerade Corona-Krise ist.

„Wir fühlen uns allein gelassen und werden allein gelassen“2021-01-15T19:42:02+01:00
  • Jugend-Bezirksvertretung in Porz

So wollen wir Jugendliche an der Porzer Politik beteiligen!

2020-09-07T23:56:28+02:00

Junge Menschen und die Politik sind oftmals zu weit voneinander entfernt – auch bei uns in Porz und Poll. Es gibt eine Seniorenvertretung, aber keine Jugendvertretung. Sinnvoll wäre es aber, wenn alle Generationen unseren Stadtbezirk mitgestalten! Deshalb wollen wir regelmäßig eine Jugend-Bezirksvertretung durchführen. Der Clou: Die Ideen der Jugendlichen bleiben nicht nur ein Planspiel, sondern können zu echten politischen Beschlüssen werden.

So wollen wir Jugendliche an der Porzer Politik beteiligen!2020-09-07T23:56:28+02:00
  • Simon Bujanowski und Lutz Kornwebel im Gespräch beim RSV Urbach

„Im Ehrenamt fehlen ohnehin schon die Leute“

2020-12-20T16:52:18+01:00

Lutz Kornwebel ist seit 20 Jahren beim Fußallverein RSV Urbach 1912 e. V. in den verschiedensten Positionen tätig. Zur Zeit besetzt er die Position des Geschäftsführers und muss, wie viele andere auch, mit einer großen Herausforderung umgehen: Wie lässt sich ein Vereinsleben mit Kontaktbeschränkungen organisieren und aufrechterhalten? Im Gespräch schildert er mir die Herausforderungen, die in ähnlicher Form auch viele andere Porzer und Poller (Sport-) Vereine betreffen – und die einige andere Probleme noch verstärken. Es ist deutlich zu spüren, wie groß die Bedeutung des Ehrenamts ist und warum es gestärkt werden muss.

„Im Ehrenamt fehlen ohnehin schon die Leute“2020-12-20T16:52:18+01:00
  • Simon Bujanowski und Stadtbahn-Linie 7, Endhaltestelle Zündorf, Ziel Bonn

So entlasten wir Porz und Poll vom Verkehr

2020-09-07T23:38:33+02:00

Muss der Stau auf unseren örtlichen Straßen ewig bleiben? Wie kommen wir schnell und einfach in die Kölner und Bonner Innenstadt? Und wie schaffen wir bessere Verbindungen im Rechtsrheinischen? Die verkehrliche Situation im Stadtbezirk ist für viele ein Ärgernis. So wollen wir Entlastung schaffen.

So entlasten wir Porz und Poll vom Verkehr2020-09-07T23:38:33+02:00
  • Gregor Berghausen, Porzer Bürgerstiftung, im Gespräch mit Dr. Simon Bujanowski, SPD

„80 Prozent des Unterrichts werden digital vorbereitet, aber noch nicht mal 5 Prozent digital gehalten“

2020-09-04T21:21:25+02:00

Gregor Berghausen (Jg. 1968) ist Vorstandsmitglied der Porzer Bürgerstiftung und im beruflichen Leben Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf. Er engagiert sich seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Ebenen für Porz, ist bestens vernetzt und hat eine Reihe von Projekten ins Leben gerufen. Eines der wichtigsten aktuellen Projekte: Die Bürgerstiftung finanziert für Porzer Grundschulen jeweils Klassensätze des Lerncomputers Calliope mini, der Schülerinnen und Schüler spielerisch ans Programmieren heranführt. Mit Gregor Berghausen treffe ich mich an der GGS Unter Birken in Eil, der die Bürgerstiftung einen Klassensatz Lerncomputer gespendet hat. Im Gespräch ist deutlich zu spüren, wie sehr ihm Bildung am Herzen liegt – insbesondere die Digitalisierung und faire Chancen.

„80 Prozent des Unterrichts werden digital vorbereitet, aber noch nicht mal 5 Prozent digital gehalten“2020-09-04T21:21:25+02:00
Nach oben